Corona Informationen

Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gegen Coronavirus zu gewährleisten. Bitte betreten Sie die AniCura Praxisräumlichkeiten mit einer medizinische OP-Maske oder FFP2- Maske. Wenn Sie sich krank oder unwohl fühlen, senden Sie bitte eine andere Begleitperson, um Ihren Termin wahrzunehmen. Hier finden Sie Informationen für Tierhalter rund um das Coronavirus.

Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbericht 2018

Seit 2015 gibt AniCura einen jährlichen Qualitätsbericht zu den Entwicklungen in der Qualität und Patientensicherheit sowie zum Antibiotikaeinsatz in AniCura Kliniken und Praxen heraus.

Durch unser Qualitätsprogramm QualiCura haben wir in den vergangenen vier Jahren schon stark daran gearbeitet, für einen bedachteren Antibiotikaeinsatz zu sorgen. Unser Ziel ist es, den gesamten Antibiotikaeinsatz bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Das ist zwar ein sehr ehrgeiziges Ziel, aber wir glauben fest daran, dies erreichen zu können. 2018 hat ein Großteil unserer Kliniken seinen Antibiotikaeinsatz schon reduziert und 1/3 unserer Kliniken haben es sogar geschafft, ihren Einsatz um mehr als 30 Prozent zu reduzieren und das mit weiterhin positiven medizinischen Ergebnissen.  

  • Resistente Bakterien stellen heute eine der größten Bedrohungen für die menschliche und tierische Gesundheit dar.Der Grund dafür ist der übermäßige Einsatz von Antibiotika und mangelnde Hygienestandards im Gesundheitswesen. Ein besserer Umgang mit Antibiotika ist uns daher ein wichtiges Anliegen, weshalb wir es uns zum Ziel gesetzt haben, unseren Antibiotikaeinsatz um die Hälfte zu reduzieren, sagt Ulrika Grönlund, Group Medical Quality Manager bei AniCura.

AniCuras Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbericht ist der erste seiner Art in der Veterinärindustrie und deckt die neun Schwerpunkte von AniCuras medizinischem Qualitätsprogramm QualiCura ab. 2018 haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Interessenvertretern verstärkt und haben uns mit Fragen der Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen auseinandergesetzt. In unserem diesjährigen Bericht behandeln wir nicht nur unsere Arbeit zur Erhöhung der Patientensicherheit und Qualität der Versorgung, sondern auch, wie wir uns um nachhaltigere Arbeitsplätze, bessere Vorsorge für Haustiere und eine reduzierte Umweltbelastung unserer Kliniken bemühen.

Hier finden Sie unsere Qualitätsberichte.

 Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte an unseren Pressekontakt: presse[at]anicura.de

Mehr Neuigkeiten

  • Gelenkersatz für Katzen: Künstliche Hüfte ermöglicht Samtpfoten wieder ein agiles Leben!

    Seit mehr als einem Jahr können auch Katzen ein unzementiertes künstliches Hüftgelenk bekommen. „Bis 2020 wurden nur für große Hunde passende Prothesen hergestellt – jetzt endlich auch für kleine Hunde und Katzen“, erklärt Dr. Diane Meiler, Chefärztin der Chirurgie in der AniCura Tierklinik Haar. „Zementfreie Implantate sind einfach viel besser!“ Bis heute hat sie mehr als zehn Miezen durch das Gelenkimplantat ein neues, schmerzfreies und agiles Katzenleben ermöglicht. Und die Warteliste wächst stetig an.
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    • Qualitätsbericht 2020: AniCura gibt Einblick in Best-Practise-Lösungen der tierärztlichen Versorgung

      AniCura veröffentlichte kürzlich den jährlichen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbericht 2020 in deutscher Übersetzung. Im fünften Jahr in Folge beleuchtet das Unternehmen Qualität und Patientensicherheit in AniCura Kliniken und -Praxen – um zum Beispiel die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes zu dokumentieren. „Ziel unseres Qualitäts- und Nachhaltigkeitsberichts ist es, die Erkenntnisse aus unserer Arbeit zu teilen und Einblicke in die AniCura Familie zu geben“, sagt Azita Shariati, CEO AniCura. „2020 ist und wird natürlich und vor allem durch die zahlreichen Herausforderungen durch COVID-19 im Gedächtnis bleiben. So haben wir genau hingeschaut und zeigen, wie unsere Kliniken und Praxen sich diesen gestellt haben und wie dabei auch die starken Unternehmenswerte helfen konnten!“
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      • Mein alter Freund – wenn Haustiere zum Senior werden

        Irgendwann kam der Tag, an dem Sam nicht mehr in den Kofferraum springen wollte. Der sonst so agile Dalmatiner stand mit hängenden Ohren vor uns, als wolle er sagen „ich bin jetzt etwa 68 Jahre alt – glaub ja nicht, dass ich da springe wie ein junges Reh“… Seit diesem Tag lag ein Holzbrett als Rampe im Kofferraum. Ein Jahr später konnte er sich nicht mehr so in seinem Körbchen zusammenrollen wie früher und stieg ganz steifbeinig aus dem Bett. Ich hätte es mir vorher nicht träumen lassen – aber wir kauften ein „Seniorenhundebett“ mit besonders rückenfreundlicher Matratze. Er liebte es darin vor dem Fenster in der Sonne zu liegen, sich wärmen zu lassen. Oder einige Streicheleinheiten zu genießen. Und wenn er draußen eine Pfütze, einen Wasserlauf oder einen Teich entdeckte, dann war es für einen kurzen Augenblick, als wäre er wieder ein Jungspund…
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