Corona Informationen

Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gegen Coronavirus zu gewährleisten. Bitte betreten Sie die AniCura Praxisräumlichkeiten mit einer medizinische OP-Maske oder FFP2- Maske. Wenn Sie sich krank oder unwohl fühlen, senden Sie bitte eine andere Begleitperson, um Ihren Termin wahrzunehmen. Hier finden Sie Informationen für Tierhalter rund um das Coronavirus.

AniCura Forschungsfonds - elf Projekte 2018

Jedes Jahr stellt der AniCura Forschungsfonds Förderung für Forschung in der Praxis zur Verfügung. 2018 werden 11 Projekte aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz gefördert.

Seit 2015 stellt der AniCura Forschungsfond Förderung für klinische Forschungsprojekte mit wesentlicher Bedeutung für die Tiergesundheit zur Verfügung. AniCuras Scientific Council wertet die Bewerbungen aus und entschiedet, welche Forschungsprojekte Unterstützung erhalten.

"Die Projekte für 2018 sprechen viele relevante Gesundheitsthemen an, die viele unserer Haustiere betreffen, wie zum Beispiel bakterielle Infektionen oder Kniegelenkerkrankungen. Ich freue mich auf diese Initiativen."
Anna Tidholm, Vorsitzende des AniCuras Scientific Council

Um Förderung aus dem AniCura Forschungsfonds zu erhalten, sollten die Projekte bestimmte Kriterien wie akademische Qualität, Potenzial zur wissenschaftlichen Veröffentlichung in einer einschlägigen Zeitschrift sowie Potenzial zur Verbesserung von Diagnostik und/oder Behandlungsmethoden erfüllen.

Forschung außerhalb von Universitäten ist unüblich

Wegen fehlender Finanzierung ist die Forschung in der Tiermedizin außerhalb von Universitäten eher unüblich. Dank des AniCura Forschungsfonds erhalten unsere Mitarbeiter, auch unabhängig von Universitäten, die Möglichkeit zu forschen.

"Ich bin dankbar für die Möglichkeit, forschen zu können. Klinische Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung der Tiermedizin und für uns als Tierärzte ist es eine tolle Möglichkeit, unsere Fähigkeiten weiterzuentwickeln." Sagt Sofie van Meervenne, Tierärztin bei AniCura und verantwortlich für eines der Forschungsprojekte, welches die Förderung erhält.

Die 11 Forschungsprojekte, die Förderung erhalten, können hier eingesehen werden.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Maria Tullberg, Group Communications Manager AniCura, +46 736 268 886

 

 

Mehr Neuigkeiten

  • Gelenkersatz für Katzen: Künstliche Hüfte ermöglicht Samtpfoten wieder ein agiles Leben!

    Seit mehr als einem Jahr können auch Katzen ein unzementiertes künstliches Hüftgelenk bekommen. „Bis 2020 wurden nur für große Hunde passende Prothesen hergestellt – jetzt endlich auch für kleine Hunde und Katzen“, erklärt Dr. Diane Meiler, Chefärztin der Chirurgie in der AniCura Tierklinik Haar. „Zementfreie Implantate sind einfach viel besser!“ Bis heute hat sie mehr als zehn Miezen durch das Gelenkimplantat ein neues, schmerzfreies und agiles Katzenleben ermöglicht. Und die Warteliste wächst stetig an.
      Lesen Sie mehr dazu
    • Qualitätsbericht 2020: AniCura gibt Einblick in Best-Practise-Lösungen der tierärztlichen Versorgung

      AniCura veröffentlichte kürzlich den jährlichen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbericht 2020 in deutscher Übersetzung. Im fünften Jahr in Folge beleuchtet das Unternehmen Qualität und Patientensicherheit in AniCura Kliniken und -Praxen – um zum Beispiel die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes zu dokumentieren. „Ziel unseres Qualitäts- und Nachhaltigkeitsberichts ist es, die Erkenntnisse aus unserer Arbeit zu teilen und Einblicke in die AniCura Familie zu geben“, sagt Azita Shariati, CEO AniCura. „2020 ist und wird natürlich und vor allem durch die zahlreichen Herausforderungen durch COVID-19 im Gedächtnis bleiben. So haben wir genau hingeschaut und zeigen, wie unsere Kliniken und Praxen sich diesen gestellt haben und wie dabei auch die starken Unternehmenswerte helfen konnten!“
        Lesen Sie mehr dazu
      • Mein alter Freund – wenn Haustiere zum Senior werden

        Irgendwann kam der Tag, an dem Sam nicht mehr in den Kofferraum springen wollte. Der sonst so agile Dalmatiner stand mit hängenden Ohren vor uns, als wolle er sagen „ich bin jetzt etwa 68 Jahre alt – glaub ja nicht, dass ich da springe wie ein junges Reh“… Seit diesem Tag lag ein Holzbrett als Rampe im Kofferraum. Ein Jahr später konnte er sich nicht mehr so in seinem Körbchen zusammenrollen wie früher und stieg ganz steifbeinig aus dem Bett. Ich hätte es mir vorher nicht träumen lassen – aber wir kauften ein „Seniorenhundebett“ mit besonders rückenfreundlicher Matratze. Er liebte es darin vor dem Fenster in der Sonne zu liegen, sich wärmen zu lassen. Oder einige Streicheleinheiten zu genießen. Und wenn er draußen eine Pfütze, einen Wasserlauf oder einen Teich entdeckte, dann war es für einen kurzen Augenblick, als wäre er wieder ein Jungspund…
          Lesen Sie mehr dazu

        Fehler

        Es ist ein Fehler aufgetreten. Diese Anwendung reagiert möglicherweise nicht mehr, bis sie neu geladen wird.