Corona Informationen

Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gegen Coronavirus zu gewährleisten. Bitte betreten Sie die AniCura Praxisräumlichkeiten mit einer medizinische OP-Maske oder FFP2- Maske. Wenn Sie sich krank oder unwohl fühlen, senden Sie bitte eine andere Begleitperson, um Ihren Termin wahrzunehmen. Hier finden Sie Informationen für Tierhalter rund um das Coronavirus.

Ursachen von Krebs beim Tier

Als Auslöser von Tumorerkrankungen wird ein komplexes Zusammenspiel von sowohl genetischen Faktoren als auch Umwelteinflüssen in Form von z. B. Chemikalien, Strahlung oder Viren vermutet.

Bestimmte Chemikalien können die Bildung von Tumoren auch bei Tieren begünstigen. Bekannt für ihre krebsfördernde Wirkung sind Zigarettenrauch, Abgase sowie verschiedene Insektizide und Pestizide.

Katzen, die an Ohren, Augenlider und Nase weißes Fell und Haut haben, entwickeln dort beispielsweise sehr oft ein Plattenepithelkarzinom. Wiederholte Sonnenbrände und UV-Strahlung werden als Auslöser vermutet.
Zu den bekannten Viren, die Krebs auslösen, gehört das feline Leukosevirus (FeLV). Katzen mit einer FeLV-Infektion leiden oft an einem malignen Lymphom. (Lesen Sie hier mehr zu FeLV und Lymphom). Bei manchen Rassen kann eine genetisch bedingte erhöhte Anfälligkeit für bestimmte Tumorarten festgestellt werden. Sehr große Hunderassen erkranken beispielsweise häufiger an einem Tumor des Knochengewebes als kleine Rassen.
Ein Hauptrisikofaktor für eine Krebserkrankung ist bei Tier wie Mensch das Alter. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung. Da Heimtiere aufgrund ihrer guten Versorgung immer älter werden, erkranken auch immer mehr Tiere.

© AniCura Kleintierpraxis Meckenbeuren, September 2018

Wenden Sie sich an einen Tierarzt

Wenn Sie diese Symptome bei Ihrem Ihrem Haustier feststellen, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Tierarzt zu wenden.