Corona Informationen

Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gegen Coronavirus zu gewährleisten. Bitte betreten Sie die AniCura Praxisräumlichkeiten mit einer medizinische OP-Maske oder FFP2- Maske. Wenn Sie sich krank oder unwohl fühlen, senden Sie bitte eine andere Begleitperson, um Ihren Termin wahrzunehmen. Hier finden Sie Informationen für Tierhalter rund um das Coronavirus.

1.Schmerzambulanz

1.SCHMERZAMBULANZ für Hunde und Katzen

FOR HOT DOGS & COOL CATS

Leitung: Dr.med.vet. Markus Kasper, CVA

Seit der Gründung der Tierklinik Aspern im Jahre 1993 widmen wir uns speziell Patienten mit chronisch schmerzhaften Erkrankungen.

Das gelingt nur dann auf hohem Niveau, wenn man diesen Problemen genügend Zeit widmen kann. So war es naheliegend, eine eigene Ambulanz mit eigenen Ambulanzzeiten und einem großen ganzheitlichen Therapieangebot dafür einzurichten:

  • Akupunktur
  • Neuraltherapie
  • Goldimplantation
  • Stammzellentherapie (SZT)
  • Indirekte Osteopathie
  • Lasertherapie
  • aber auch medikamentelle Schmerztherapie und
  • Ernährungsoptimierung in Richtung „Vollwertkost“ und Darmsanierung.

In Anlehnung an eine spezielle Einrichtung im Wiener Allgemeinen Krankenhaus, haben wir im Rahmen der Klinik die „1. Schmerzambulanz für Hunde und Katzen“ ins Leben gerufen.

Die große Zahl überwiesener Patienten freut uns sehr und bestätigt unser Angebot, wofür wir den überweisenden KollegInnen herzlich danken.

Mit der Einführung und Weiterentwicklung der Goldimplantation (seit 1996 über 5200 Patienten) als dauerhafte Schmerztherapie haben wir einen riesigen Schritt vorwärts getan – denn es ermöglicht, auch bei hochgradig fortgeschrittenen Fällen eine befriedigende Situation mit guter Lebensqualität herzustellen.

Der Trend geht jedoch, wie so oft in der Medizin, zur Vorbeugung bzw. Früherkennung – nach dem Motto „bevor eine Störung zur Krankheit und eine Krankheit zum Leiden wird“. Die Mehrzahl der Patienten (ca. 80 %) haben chronische orthopädische Probleme, wie Arthrosen in den großen Gelenken bzw. an der Wirbelsäule oder den Zehengelenken.

In der Schmerzambulanz werden aber auch andere schmerzhafte internistische Probleme unterstützend therapiert. Denn ein schmerzreduzierter Patient kann besser und effizienter behandelt werden.

Seit 1993 wurden über 6500 Patienten in der Schmerzambulanz schmerztherapeutisch behandelt.

Diagnosefindung - Befundvorgang:

  • Ausführliche Anamnese (Vorbericht)
  • Gangbildanalyse (auch bei nichtorthopädischen Patienten)
  • Manuelle Untersuchung (speziell: Triggerpunkt-Untersuchung, Druckpunktpalpation an der Wirbelsäule (nach Kothbauer), Gelenks- und Muskelfunktionsprüfungen)
  • Bildgebende Diagnostik (Röntgen, Ultraschall – eventuell Überweisung zur Magnetresonanzaufnahme oder Computertomografie)
  • Diagnose - Prognose

Therapeutische Möglichkeiten:

  • Akupunktur TCM
  • Akupunktur (westlich-wissenschaftlich)
  • Ohrakupunktur
  • Neuraltherapie
  • Goldimplantation
  • Stammzellentherapie
  • Indirekte Osteopathie
  • Laser-Therapie (Laser-Akupunktur, Wundlaser)
  • Massage
  • Homöopathie
  • Tierkinesiologie
  • Physiotherapie und Massage (in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten der Klinik)
  • Kombination mit medikamenteller entzündungshemmender Schmerztherapie

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