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Innere Medizin


Die Innere Medizin handelt von der Lehre sämtlicher Organsysteme des Körpers. Erkrankungen der Lungen, Leber, Nieren und des Darmes gehören ebenso in den Fachbereich wie Stoffwechselstörungen, immunologische Krankheiten, Blutveränderungen oder Infektionskrankheiten.

Ultraschalluntersuchung

Viele der internistischen Fragestellungen können mit Hilfe einer gründlichen Ultraschalluntersuchung beantwortet werden. Die bildliche Darstellung einzelner Strukturen eines Organs, sowie die Darstellung von Flüssigkeitsströmungen geben dem Internisten bereits wertvolle Hinweise.

Laboruntersuchungen

Körperflüssigkeiten, wie Blut, Urin oder andere Gewebsflüssigkeiten zeigen oftmals deutliche Veränderungen und sind somit wichtige diagnostische Mittel in der Inneren Medizin. Die ausführlichen Labordiagnostik kann oftmals den entscheidenden Hinweis zu einer Grunderkrankung liefern.

Endoskopie

Die endoskopische Untersuchung ermöglicht eine optische Darstellung verschiedener Organsysteme ohne dass diese chirurgisch eröffnet werden müssen.

  • obere und untere Atemwege (Rhinoskopie, Laryngoskopie, Bronchoskopie)
  • Verdauungstrakt (Gastroskopie, Duodenoskopie, Coloskopie)
  • Harntrakt (Urethroskopie, Zystoskopie)

Punktionen und Biopsien

Im Rahmen einer Ultraschall- oder Endoskopischen Untersuchung können von veränderten Gewebestrukturen oder Flüssigkeitsansammlungen Proben genommen werden. Diese werden dann nachfolgend im Labor weiter untersucht. Eine kleine Probe kann oftmals bereits entscheidende Hinweise auf die Grunderkrankung geben und kann weitere aufwändigere Untersuchungsmethoden gegebenenfalls verhindern.

Intensivtherapie

In einigen schwerwiegenden Fällen müssen internistische Patienten intensivmedizinisch betreut werden. Dauertropfinfusionen, regelmäßige Medikamentengaben und eine intensivmedizinische Überwachung erfordern dann den Aufenthalt auf der Station.